Die Harmonisierung erlaubt uns, Ressourcen der Konzernzentrale gezielt zu nutzen. Vor allem im Einkauf sparen wir spürbar Kosten und gewinnen Tempo in der Beschaffung
Head of Operations
Erfahrungsbericht E-Mobilität
End-to-End-Prozessintegration für eine schnelle Skalierung
Unser Kunde, ein führender Anbieter von Ladelösungen, entstand aus der Fusion mehrerer Unternehmen (von Start-Ups bis hin zu etablierten eMobility-Playern). Resultat: verschiedene Kulturen, unterschiedliche Prozessreife und zersplitterte IT-Systeme unter einem Dach.
Ausgangslage & Pain Points
Um Synergien und Skaleneffekte zu nutzen, musste die neue Einheit an die Konzernprozesse anschlussfähig werden.
Spannungen zwischen Konzern- und Start-Up-Strukturen und -Kulturen (Governance vs. Geschwindigkeit).
Uneinheitliche Abläufe ohne End-to-End-Sicht führten zu Doppelarbeiten und Medienbrüchen.
Inkonsistente Stammdaten und Systeme, erschwerte Audit-/Compliance-Fähigkeit.
Langsame, nicht standardisierte Querschnittsprozesse (z. B. Purchase-to-Pay, Hire-to-Retire).
Unklare Ownership an Schnittstellen – hohe Koordinationskosten, Friktion in der Umsetzung.
Unsere Leistungen
Ist-Aufnahme aller Geschäftsprozesse (Business Process Mapping)
Definition und Harmonisierung durchgängiger End-to-End-Prozesse wie z.B.: O2C (Order-to-Cash) und P2P (Purchase-to-Pay)
Anschlussfähigkeit an die Konzern-Prozesslandschaft hergestellt
Gezielte Übernahme bestehender Konzernteilprozesse (wo sinnvoll)
Effizienzgewinne messbar gemacht
Fundament gelegt für die Einführung von SAP S/4HANA
Ergebnis
Durchgängige Prozesslandkarte etabliert; Prozessvarianten um ca. 30% reduziert.
Beschaffungsdurchlauf im Schnitt ~20% schneller dank Standardisierung & Automatisierung.
Klare Ownership je Schnittstelle; weniger Abstimmungsaufwand und Reibungsverluste.
Kosteneffekte durch Nutzung zentraler Services (z.B. Einkauf, Finance Shared-Services).
S/4HANA-Projektstart im Zeitplan: Prozess-Blueprint vorhanden, Fachbereiche aligned.
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